Unwichtigen Kleinkram oder auch Flausen im Kopf bezeichnen wir als Kinkerlitzchen.
Die Herkunft des Ausdrucks gilt als nicht gesichert, schön ist aber folgende Deutung: Entlehnt dem französischen “quincaille” für “Kurzwaren, Tand” oder “Flitterkram” und unter Anhängung der beiden Verkleinerungssilben “litz” und “chen” nach dem Wortklang ins Deutsche übernommen.
(Quelle: Hartwig Lödige, Tesa, Tuc und Teddybär, München 2001)