Buchweizen ist gar kein Weizen, ja nicht einmal Getreide, sondern ein Knöterichgewächs. Obwohl man seine Früchte oft zu Mehl oder Grütze, besonders für Brei, seltener für Brot verarbeitet, hat der Buchweizen mit den “normalen” Getreidesorten, die alle der Familie der Gräser angehören, nichts zu tun. Ein Schmankerl für die, die sich sowas merken können: Fagopyrum esculentum wäre der Fachausdruck für unser Knöterichgewächs.
(Quelle: Stichwort “Buchweizen” in Brockhaus Enzyklopödie, Wiesbaden 1990)